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Der größte Dramatiker aller Zeiten, Shakespeare, existierte nicht

Der größte Dramatiker aller Zeiten, Shakespeare, existierte nicht

28 Sep 22
29 Sep 22
01 Apr ’21

„Eines der acht Kinder des armen Handschuhmachers aus Stratford, Wilderer, Privatlehrer, Soldat, Inhaber eines Friseursalons, Anwaltskanzlei und Gefangener – William Shakespeares (1564-1616) erfolgreicher Weg als Dramatiker war holprig.

Der junge, arme William geriet im Alter von achtzehn Jahren in eine Affäre mit Anna Hathaway, sechs Jahre älter als er, mit der er heiratete, als die Frau schwanger wurde. Widersprüchliche Berichte über Shakespeares Folgejahre weisen darauf hin, dass er Wilderei betrieben hatte, Privatlehrer und dann Soldat wurde. Dann eröffnete er einen Friseurladen, leitete eine Anwaltskanzlei und verbüßte sogar eine Gefängnisstrafe.

Theatererfolg

1599 war Shakespeare Mitbegründer des Londoner Theaters The Globe, wo er Theaterstücke schrieb und auf der Bühne spielte. Denn damals spielte das Theater eine ähnliche Rolle wie das heutige Fernsehen, und die Zuschauer waren bereit, viele Opfer zu bringen, um das Stück zu sehen(z.B. es gab Stehplätze oder Freilichtbühnen). Shakespeares spannende Werke machten ihn schnell berühmt und brachten ihm den Ruf des größten Londoner Dramatikers. Sie wurden nicht nur immer wieder ausgestellt und veröffentlicht, sondern auch illegal kopiert und veröffentlicht. Diese Praxis hatte jedoch keine wesentlichen Auswirkungen auf die finanzielle Situation des Dramatikers, der ein beträchtliches Vermögen erwarb. Nach dem Globe-Brand im Jahr 1613 kehrte Shakespeare nach Stradford zurück, wo er an seinem 50.

Geburtstag starb Hat William Shakespeare wirklich existiert?

Das Quellenmaterial zu Shakespeares Leben ist eher spärlich. Und der Mangel an zuverlässigen Informationen über das Leben und die Karriere des Schriftstellers führte zu der Theorie, dass William Shakespeare nie existierte und sein Name ein Pseudonym war. Mögliche Autoren unter dem Namen Shakespeare sind der Philosoph Francis Bacon, Königin Elizabeth I., ihr angeblicher Sohn Edward de Vere und der spanische Schriftsteller Miguel de Cervantes.
Aber auch solche Kontroversen haben dem zeitlosen Ruhm Shakespeares nicht geschadet, der in der Rangliste der meistgespielten Dramatiker immer noch einen hohen Rang einnimmt. Seine Stücke werden auf der ganzen Welt aufgeführt, und die Rolle des Hamlet bleibt immer noch im Traumkreis vieler junger Schauspieler.

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