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Die Geschichte des Theaters in Nowy Świat

Kunst zu Ihren Fingerspitzen
29 Sep 22
30 Sep 22
Nowy Swiat - hier hatte die Crème de la Crème Warschaus Spaß
Nowy Swiat - hier hatte die Crème de la Crème Warschaus Spaß

Nowy Swiat - hier hatte die Crème de la Crème Warschaus Spaß

Ab dem 18. Jahrhundert zog die Straße Nowy Świat Einwohner und Touristen mit eleganten Geschäften, Mietshäusern, Cafés, Theatern, Kabaretts und später Kinos an. An der Wende des 19. und 20. Jahrhunderts war die Gegend für ihre Gartentheater berühmt: unter ihnen " Nowy Świat "," Belle-Vue " , "Aquarium" und "Jardin d'Hiver" und "Circus".
Teatr „Nowy Świat”

Teatr „Nowy Świat”

Das Theater "Nowy Świat" wurde in den Jahren 1882-1888 betrieben, dann - bis 1902 unter dem Namen "Wodewil". Ein Jahr später wurde es als "Renaissance" reaktiviert. Im Jahr 1910 wurden die Aufführungen des Mały-Theaters hierher verlegt. Während des ersten Weltkriegs inszenierte das "Teatr Artystyczny" seine Stücke da, um 1918 auf die "Renaissance"-Bühne zurückzukehren. Anfang der 1920er Jahre wurde das Theater renoviert und erhielt 1200 Zuschauerplätze und eine Sommerbühne. In den 1930er Jahren wurde hier das "Majestic" Kino betrieben.
Kinoteatr „Miraż”
Kinoteatr „Miraż”

Kinoteatr „Miraż”

An der Nummer 63 entstand 1913 das Kino „Mirage“ mit Platy für hundert Zuschauer. Mit der Zeit erweiterte es seinen Tätigkeitsbereich und wurde zu einem Kino und Theater. 1920 brannte das Gebäude „Mirage“ fast vollständig ab. Nach dem Wiederaufbau fanden in dem Gebäude unter dem Namen "Fledermaus-Theater" unter anderem die Revuen "Rokoko", "Persisches Auge", "Karussell", "Lustiges Auge" und "Chamäleon" sowie das Theater von Mieczysława Ćwiklińska und Antoni Fertner statt. Im Jahr 1939 war das bekannte Kino "Europa" unter der Adresse Nowy Świat 63 in Betrieb.
Nowy Świat 19

Nowy Świat 19

In Nowy Świat 19, wiederum im Kossakowski-Palast, öffnete 1913 das Theater "Bi-Ba-Bo" seine Türen (im Wappensaal), und im Hof befand sich die "Palaise de Glace" (ein Auditorium im rekonstruierten Ollier-Palast), deren Name sich von der Eisbahn ableitete, die dort früher betrieben wurde. An diesem Ort führte 1916 Pola Negri, eine angehende Künstlerin und spätere Ikone des Stummfilms, eine Schlangentanzshow auf. Während der Besatzungszeit spielte hier das Theater "Goldener Bienenstock".
Kunst

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